Kräuterkunde von Einst und Heute

Februar
Waldbaden, Kräuterheilkunde Detox und Achtsamkeit


Detox, Fasten, Achtsamkeit, Waldbaden, Shinrin Yoku und alle diese neuen Wörter, die in den Medien zurzeit kreisen sind eigentlich URALT.
Bis vor ca. 200 Jahren lebten die Menschen von und mit der Natur. Und das schon seit etwa 2 Millionen Jahren. Eine lange Zeit für den Körper sich perfekt an die Natur anzupassen. Im Vergleich dazu sind die etwa 200 Jahre Industrialisierung eher lächerlich. Also ist es auch nicht verwunderlich, dass immer mehr Menschen an Stress, Burnout, Magen- Darmproblemen usw. leiden.
Der Mensch ist einfach evolutionär noch nicht an die Medienflut, dass Städte Caos und die permanente Reizüberflutung gewöhnt. Unsere Amygdala im Hirn ist ständig in Alarmbereitschaft und kommt nicht mehr in den Erholungszustand. Ungefähr so, als wäre ständig ein Säbelzahntiger hinter dem Urmenschen hergejagt. Aber der Urmensch hatte es besser, irgendwann gab der Tiger auf und der Stress ließ nach. Wenn wir gestresst nach Hause kommen, dann wartet dort schon der Nächste. Vielleicht eine Rechnung oder das Kind muss pünktlich abgeholt werden, oder die Steuererklärung ist fällig.
Viele Wissenschaftler befassen sich mit der Wirkung von Kräutern, dem Wohlbefinden im Wald und die, von den Bäumen abgegebenen Terpene, auf den Menschlichen Organismus.
Völlig natürlich und im Einklang mit den Jahreszeiten taten unsere Vorfahren woran der menschliche Körper über Jahrtausende gewachsen ist.
Es gab die Zeit des Fastens, wenn der Winter lang war, war einfach nicht mehr genügend Nahrung da
Es gab die Zeit des Detox und Entschlackens wenn alles im neuen Grün erwacht und die Menschen sich mit frischen, neuen Kräutern versorgen konnten
Es gab die Zeit der Völlerei, wenn die Ernte begann und das Vieh schlachtreif war, dann war auch für die Menschen die Zeit gekommen sich einen Winterspeck anzulegen und so waren die Speisen deftiger und gehaltvoller.
Und es gab die Zeit der Achtsamkeit, Einkehr und Ruhe, wenn die Abende länger werden, es draußen kalt war, dann rückte man zusammen ans Feuer und erzählte Geschichten. Vielleicht von den Kräutern. Es kehrte Ruhe ein.

Es ist Zeit, die Natur wieder zu unserem Leben dazu gehören zu lassen. Es ist Zeit, dem Körper und der Seele das zu geben, was ihnen seit Jahrtausenden bekannt ist, damit wir KLAR kommen in einer Welt voller Hektik und Sinnesüberreizungen. Denn den Säbelzahntiger und etliche Kriege hat die Menschheit überlebt. Aber schaffen wir es einen Ausgleich zu permanentem Stress zu finden?


Ich biete Ihnen diesen Ausgleich an.
  • Kräuterkurse
  • Workshops
  • Kräuterkochkurse
  • Kräuterwanderungen durch das Planetal
  • Waldtherapie/ Shinrin Yoku
  • Waldbaden
  • Autogenes Training
  • Achtsamkeitstraining

Ich freue mich auf Ihren Anruf und lerne Sie gerne näher kennen. Lernen Sie mich, den Wald und die Kräuter kennen und entspannen auf ganz natürliche Art.
Rote Bete Aufstrich mit Wildkräutern


Zutaten: 1 Zwiebel, 2 Rote Bete, 100g Feta Käse, 50g Sonnenblumenkerne, 30g Olivenöl, 8g Honig, 10ml Zitronensaft, Kräuter der Saison

Die Zwiebeln in grobe Würfel schneiden und in etwas ÖL in der Pfanne anschwitzen. Die Rote Bete in Stücke schneiden und in ein hohes Gefäß geben. Die Kräuter zerkleinern und ebenfalls in das Gefäß geben. Feta und Sonnenblumenkerne, Honig Olivenöl, die Zwiebeln und den Limettensaft ebenfalls hinzugeben und alles pürieren. Zum Schluss noch mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Quittenkompott mit Gewürzen und Sahne


Zutaten: 3 kg Quitten, 10 EL Zitronensaft, 4 Pack. Vanillezucker, 1000 ml Apfelsaft, Zitronenschale von 1 Biozitrone, 4 Stangen Ceylon Zimt, 800g Zucker

Quitten schälen, halbieren entkernen und sofort mit Zitronensaft mischen. Mit Vanillezucker Apfelsaft, 500ml Wasser, Zimt und dem Zucker aufkochen. 10-15 Minuten kochen bis die Quitten weich sind. Dann abkühlen lassen. Die Sahne Steif schlagen und die Gewürze mit dem Zucker sehr fein mörsern. Alles anrichten und genießen.



Weitere Informationen unter 01741987095